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Mit welchem Empfänger hört ihr Trauer-Radio?

 

Notenvorlage - Arbeitskopie 2Wer hat Lust, mich mit guten Fotos von Radios, MP3-Playern, etc. zu unterstützen? Mir gehen die Bilder von Abspielgeräten aus, daher starte ich einen Foto-Wettbewerb. Die besten Einsender bekommen eines meiner Bücher nach Wahl geschenkt.

Natürlich überlasst ihr mir dafür die Rechte an euren Bildern, damit ich sie für Artikel über das Trauer-Radio im Begleitbrief, auf meinem Blog, Facebook, etc. verwenden kann. Daher ist es besonders wichtig, dass die eingesandten Fotos ausschließlich von euch selbst gemacht wurden.

Dabei dürft ihr ruhig auch kreativ und künstlerisch tätig werden. Auf Wunsch kommt natürlich auch euer Name darunter, sollte ich euer Foto einsetzen. Lasst euch also gerne etwas einfallen.

Der Wettbewerb startet sofort und dauert bis zum 1. April 2019. Ich freue mich auf eure Einsendungen per Mail an: info@trauerbegleiter.org

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Night-Loop

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Passend zum Vollmond habe ich HörerInnen-Wünsche zusammengestellt, die euch gut durch die Nacht bringen sollen. Danke für die schöne Musik!

Zu hören zur Zeit täglich von 2 bis 5 Uhr nachts nur auf laut.fm/trauer-radio1.

Zu Beginn des Jahres: Eine neue Sendung

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Manchmal fällt einem einfach etwas in den Schoß. So passierte es mir mit der CD „Du bleibst mir nah“. Ich bekam den Vorschlag, doch mal den einen oder anderen Song daraus, beim Trauer-Radio zu spielen. Nachdem ich in die Musik hinein gehört hatte, reichte mir das nicht. Ich wollte lieber eine ganz eigene Sendung daraus machen, denn wenn etwas zum Trauer-Radio passt, dann das, was Klaus-André Eickhoff vertont hat. 

Elf Lieder hat er geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann (vergriffen) zugrunde liegen.

Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. 

Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Eickhoff selbst sagt darüber: „Anfangs war die CD eine Auftragsarbeit als CD zum Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J. Zimmermann. Ich konnte mich hineindenken, hatte meinen Bruder vor vielen Jahren verloren. Kurz nach der Anfrage zur CD starb meine Mutter. Dann wurde das Projekt zu meiner eigenen Trauerarbeit.

Hören könnt ihr diese Lieder in der Mediathek, Rubrik Musik unter: „Du bleibst mir nah“. Kaufen könnt ihr die CD und das „Tagebuch für Trauernde“ hier.

Wer sich nun fragt, was dieser Mann sonst noch so macht, der kann ihn „on Tour“ oder als Moderator der Sendung „Gott sei Dank“ erleben. Sie läuft derzeit bei Bibel TV sonntags um 21.15 Uhr. 

„… ein Stück untröstlich“ eine passende Folge neu zur Weihnachtszeit

RIMG0021 (1)Ich bin so froh, dass ich Anja Pawlowski dieses Jahr überzeugen konnte, ihren Blog: „… ein Stück untröstlich“, aus dem im nächsten Jahr sogar ein Buch wird, auch ins Trauer-Radio zu bringen. Hört euch ihre 2. Episode von „… ein Stück untröstlich“ an und schreibt ruhig hier in die Kommentarfunktion, ob ihr von ihrem Format auch so begeistert seid, wie ich. In dieser Folge teilt sie ein paar Gedanken dazu, wie es ist, wenn man einfach nicht mehr kann. Wie kann man es schaffen, so ein Tief in Trauerzeiten auszuhalten? Und: kommt man da wieder hinaus? Wie kann das gehen? Dazu liest sie die beiden Blogtexte: „Durchhänger“ und „Weitergehen“.

Spoileralarm! An einem der letzten Tage des Adventskalenders für Trauernde, der noch bis zum 31. Dezember 2018 läuft, wird ein Gutschein für ein Exemplar ihres Buches „… ein Stück untröstlich“ das im Frühjahr erscheint, verschenkt. Schaut nach unter: www.das-erste-trauerjahr.de

Gleich zwei neue Folgen!

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Ab heute könnt ihr je eine neue Folge von „Talk about Tod“ und „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“ hören.

  • In der Episode 20  von „Talk about Tod“ geht es um das Thema Geruch:

    Wie riecht der Tod? Zugegeben, das ist eine eher unappetitliche Frage. Warum eigentlich? Die meisten kennen den Tod nur aus dem Fernsehen oder dem Kino und da riecht er nicht. Wir schauen nur Ermittlern zu, die sich was Weißes unter die Nase reiben oder gleich angewidert das Weite suchen.

  • Und bei „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“ unterhalte ich mich mit der Trauerbegleiterin, Künstlerin und Geschichtenerzählerin Alexandra Eyrich über ihre Arbeit und darüber, was ihr hilft, wenn es weh tut.

Hört rein!

Katy von Seelensport bei „Sag doch mal …“

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Gestern war Katy von Seelensport bei mir zu Besuch und wir haben uns lange über ihren größten Schicksalsschlag: den Mord an ihrer Schwester Larissa unterhalten. Einen Teil des sehr bewegenden Gesprächs haben wir aufgezeichnet. „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“ Episode 10 mit Katy von Seelensport.

1 Jahr Trauer-Radio

RIMG0009Wer hätte das gedacht: Nach einem Jahr Trauer-Radio gibt es bereits eine tägliche durchschnittliche Zahl von über 150 HörerInnen. Für einen jungen Nischensender im Internet und ohne Werbung dafür zu machen, ist das schon ganz schön klasse. Daher gibt es zum Jubiläum auch je drei neue Folgen von „Talk about Tod“ und „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“. Hinzu kommen neue Traumreisen und ausserdem gibt es zwei ganz neue Formate mit der Hypnotherapeutin Kim Fleckenstein: „Achtsamkeit und Selbstfürsorge“ und der Bloggerin Anja Pawlowski: „Ein Stück untröstlich„.

Unter laut.fm-trauer-radio1 könnt ihr auf Magenta von der Telekom (phonostar) und mit dem Amazon Echo das Trauer-Radio empfangen. Ebenso bekommt ihr es bei iTunes, Microsoft und AndroidHört es euch an!

Ich danke allen, die mitmachen, Trauer-Radio unterstützen, zuhören und das es verbreiten. Mal sehen, wie es hier nach einem weiteren Jahr aussieht. Ich freue mich schon darauf!

Daniela Berg im Interview bei „Sag doch mal …“

Daniela Berg im Interview bei „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“: Danielas Tochter ist mit 15 Jahren an Krebs gestorben. Ihre Trauer verarbeitet sie teilweise in Mails an gute Freunde. Jahre später entsteht auf Drängen dieser Freunde ein Buch, was sehr berühren und auch helfen kann. Auch mich hat das Buch „Begreifen, was nicht ist“ sehr erreicht. Im Gespräch durfte ich Daniela Berg mit ihrer einfühlsamen Art etwas besser kennenlernen und bin sehr dankbar für das schöne Gespräch.

Daniela Berg ist Jahrgang 72, geboren und aufgewachsen in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern. Sie studierte nach dem Abitur Evangelische Theologie, arbeitete dann aber nicht für die Kirche sondern freiberuflich.

Den Schwerpunkt ihrer Freiberuflichkeit bildet ihre Arbeit als Supervisorin, Coach und Trainerin in der Erwachsenenbildung. Als solche unterstützt sie unter anderem ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiter und gibt Fortbildungen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer. Für den Potsdamer Hospizdienst leitete sie eine Trauergruppe für verwaiste Eltern.

Als Freie Theologin und Trauerrednerin gestaltet sie außerdem kirchenunabhängige Zeremonie zu den großen Wenden im Leben von Menschen, wie Geburt, Heirat und Tod.

Seit vielen Jahren setzt sich Daniela Berg von Berufs wegen mit Tod und Trauer auseinander. Die Begleitung von Menschen nach dem Verlust eines geliebten Menschen ist ihr von je her eine Herzensangelegenheit. Durch den Tod ihrer Tochter bekam dieser Teil ihrer Arbeit eine sehr persönliche Basis und Note.

Mit ihrem Buch möchte sie Menschen teilhaben lassen an ihrem Erleben von Trauer, aufzeigen, was für Sie hilfreich war und dazu ermutigen, einen ganz eigenen Weg durch die Trauer zu gehen.

Daniela Berg lebt mir ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrer verstorbenen Tochter im Herzen in Potsdam und hat hier auch einen eigenen Praxisraum.

Daniela_Berg_SupervisionDaniela Berg

Mail: post@begreifenwasnichtist.de

Tel. 0331-6200 420,

Mobil: 0179- 2384769

www.draufblick-potsdam.de

www.mediavitae.de

 

Seiten für das Buch „Begreifen, was nicht ist“:

https://begreifenwasnichtist.wordpress.com/

https://www.facebook.com/begreifenwasnichtist

Der Livestream vom Trauer-Radio ist: http://laut.fm/trauer-radio1

Ich würde ja gerne, wenn ich das mit der Technik drauf hätte!

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So geht es vielen TrauerbegleiterInnen und Menschen die in diesem Bereich arbeiten. Sie mögen die Idee, eine eigene Radio-Sendung über ihre Arbeit zu entwickeln, damit sie noch auf eine andere Art Menschen in Trauersituationen erreichen können. Als ich das Trauer-Radio gegründet habe, ging es mir darum zu zeigen, was es im Bereich Trauerarbeit gibt, denn wenn man einen geliebten Menschen verliert, ist man selbst und das gesamte Umfeld meistens überfordert. In diesen Momenten sind Betroffene, was Trauerarbeit angeht, oft Anfänger. Wir hier im Trauer-Radio geben einen Überblick und vielleicht auch eine etwas andere Möglichkeit, sich dem Thema anzunähern. Eine Trauernde schrieb mir, wie gerührt sie darüber sei, wie viele und tolle Menschen sich um Trauernde kümmern würden.

Gerne wären viele meiner KollegInnen mit einer eigenen Sendung dabei, denken aber die technische Seite sei eventuell eine zu große Herausforderung. Ich kann euch beruhigen: Ich konnte anfangs auch nix und habe meine technische und inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema „Radio machen“ mitgeschrieben. Es ist nicht perfekt aber ich denke, es ist ganz ok geworden. Auch die anderen ModeratorInnen kannten sich anfangs nicht aus, auch sie haben sich einfach getraut und es sind ganz wunderbare Sendungen daraufhin entstanden. Auf www.trauer-radio.de könnt ihr unter Tipps meine drei Newsletter übers „Radio machen“ einsehen und unter FAQs findet ihr viele Antworten zu Fragen, die ihr vielleicht habt. Und wenn ihr dann immer noch unsicher seid, schreibt mir einfach. Also traut euch und helft damit Trauernden, sich auf ihrem Weg besser zurecht zu finden.

Liebe Grüße Eva

 

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