Zur Zeit ist das Programm leider nicht ganz so wie angegeben. Das hat mit Umstellungen bei laut.fm zu tun. Es wurde versprochen, dass das bald wieder besser wird.

Montag

  • 0 Uhr 07 Sag doch mal Nicki Pawlow
  • 1 Uhr 03 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Beschreibung: Dass es immer einem Ende bedarf, damit auch Neues daraus hervorgeht, daran möchte ich in dieser Sendung gerne anknüpfen. Und es gibt eine kleine Premiere: ich lese euch aus meiner ersten Parabel „Der Traum einer Motte“. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/zwischen-ende-und-anfang/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=LUzeSRLUiy8&feature=youtu.be
  • 2 Uhr 01 Night-Loop Hier hört ihr Musikwünsche von Trauer-Radio-HörerInnen, die euch helfen sollen, gut durch die Nacht zu kommen.
  • 3 Uhr 02 Night-Loop Eine Sammlung von HörerInnen-Wünschen, die einen gut durch die Nacht bringen kann.
  • 4 Uhr 03 Night-Loop Diese Musik soll euch gut durch die Nacht bringen.
  • 5 Uhr Lieder die trösten
  • 6 Uhr 01 Traumreisen „Begegnung im Park“ In der Traumreise „Begegnung im Park“ hast du die Möglichkeit, einen geliebten Menschen zu treffen, den du verloren hast und deine Sehnsucht, noch mal in Kontakt mit ihm zu kommen, sehr groß ist. Auf dieser Traumreise, wie in fast allen Traumreisen von Eva Terhorst, entführt sie dich in deinen inneren Garten in dem du an einem geschützten Ort diesen geliebten Menschen spüren und sprechen kannst.
  • 7 Uhr 07 Sag doch mal mit Nicki Pawlow
  • 8 Uhr 01 Musik tröstet, Musik versteht „Ganz behutsam“ Warum ist es wichtig, behutsam mit mir umzugehen? Wie kann Musik mir dabei helfen? Und welche Musik ist dafür geeignet? Vorgestellt wird das Klarinettenkonzert A-Dur, 2. Satz, von W.A. Mozart und eine moderne Komposition von Lyubomyr Shevchuk aus seiner Bandura-Music.
  • 9 Uhr 01″Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“ Eva Terhorst im Gespräch mit Dr. Sandra Maxeiner, Initiatorin von „Was wirklich zählt im Leben e.V.“ http://was-wirklich-zaehlt-im-leben.de/
  • 10 Uhr 01 Von Sinnbildern & Sinngeschichten „Sinn und Zweck von Sinnbildern“ Legenden, Mythen und Sinnbilder erzählen uns immer eine Geschichte mit tieferer Bedeutung. Sie vermitteln nicht nur was man sah oder erlebte, sondern auch was man damals wusste. Und wir finden darin auch die Sinnfragen des Menschen.
  • 11 Uhr 01 Reisen mit Christa – Was Trauerreisen leisten könnenTrauerreisen, in denen Trauernde sich mit ihrem Schmerz zeigen dürfen, aber auch das Lachen nicht zu kurz kommt, sind hilfreich bei der Bewältigung des großen Schmerzes um den Verlust eines geliebten Menschen. Hier verstehen die Teilnehmer die Gefühle der anderen, denn sie sind alle in einer ähnlichen Situation. Hier begegnen wir uns, um gemeinsame Trauerarbeit zu machen, ein Trauerritual zu gestalten, um zu sprechen, um gemeinsam zu essen, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Hier ist Platz für Trauer und Freude. Rückzug ist möglich, wenn Sie es brauchen, denn wir sind alle individuell, auch in unserer Trauer. Alles kann, nichts muss. Ob diese Art der Trauerbewältigung hilfreich für Sie sein kann, finden Sie heraus, wenn Sie den Reisebericht von Christa anhören. Gerne beantwortet Sie auch Ihre Fragen unter: Zeit.T.Raum@Kabelmail.de oder Tel. 0 41 93 – 75 24 546.
  • 12 Uhr 08 Talk about Tod Die meisten Menschen haben noch nie einen echten Toten gesehen. Sie kennen Tote nur aus dem Kino oder dem Fernsehen. Was man nicht kennt, davor hat man natürlich Angst. Warum man hinschauen sollte, wenn jemand gestorben ist und es eben nicht besser ist, den Verstorbenen so in Erinnerung zu behalten, wie er war, diese und weitere Fragen zum Tod beantwortet der Bestatter David Roth in seinem Podcast.
  • 13 Uhr 01 Trauer ist Leben Wie können wir mit Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise helfen, was können wir ihnen sagen? Was erleben Menschen, die einen geliebten anderen Menschen verloren haben, als hilfreich? Der aus Osnabrück stammende Trauerbegleiter und Trauerblogger Thomas Achenbach gibt in der Auftaktfolge seines neuen Podcasts „Trauer ist Leben“ ein paar erste Impulse und Anregungen – weitere werden folgen…
  • 14 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 15 Uhr 22 Talk about Tod Warum ist der Tod normal? Jeder muss sterben. Nur wird das im Alltag leider viel zu sehr verdrängt. Viele wissen sehr wenig über den Tod. Der Bestatter und Trauerbegleiter David Roth möchte das mit seinem Podcast ändern. Hier beantwortet er alle Fragen, die man zu Tod und Trauer stellen könnte. Wenn ihr Fragen habt, schickt sie einfach an info@puetz-roth.de.
  • 16 Uhr 01 Musik tröstet, Musik versteht „Ganz behutsam“ Warum ist es wichtig, behutsam mit mir umzugehen? Wie kann Musik mir dabei helfen? Und welche Musik ist dafür geeignet? Vorgestellt wird das Klarinettenkonzert A-Dur, 2. Satz, von W.A. Mozart und eine moderne Komposition von Lyubomyr Shevchuk aus seiner Bandura-Music.
  • 17 Uhr 01 Von Sinnbildern & Sinngeschichten „Sinn und Zweck von Sinnbildern“ Legenden, Mythen und Sinnbilder erzählen uns immer eine Geschichte mit tieferer Bedeutung. Sie vermitteln nicht nur was man sah oder erlebte, sondern auch was man damals wusste. Und wir finden darin auch die Sinnfragen des Menschen.
  • 18 Uhr 01 Die Wundertüte Kreativ mit der Trauer umzugehen, was kann das bedeuten? Kreativität kann ein Rettungsanker sein, wenn die Wellen der Trauer hochschlagen. Vielleicht muss auch erst auf eine sanfte Dünung gewartet werden, ehe wir das, was uns geschehen ist und noch geschieht, kreativ verwandeln können. Wenn wir kreativ sind, sind wir lebendig und in Bewegung. Wichtig ist nicht so sehr das Ergebnis, das Einzige, was zählt, ist der Prozess. „Die Wundertüte“ regt in vier kleinen Episoden dazu an, ins Handeln zu kommen. Wir finden für den Schmerz und auch für die Liebe eigene Bilder. Und mit Bildern meine ich nicht unbedingt, zu malen. Ich meine auch kleine Rituale, zum Beispiel, wenn wir einen Stein an einen besonderen Platz legen, oder wenn wir einen Namen mit Hilfe eines Stöckchens in den Sand schreiben, immer geht es darum, auszudrücken, wie uns gerade ist. Zur Kreativität kann auch gehören, aufmerksam zu werden beim Ruf eines Falken und diesen Klang zu einer kleinen Bewegung zu formen, zum Beispiel zum Ablegen unserer Hand auf dem Herz.“
  • 19 Uhr 05 Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut Zu Gast bei mir sind heute im Interview Mechthild und Meinrad Schroeter-Rupieper. Mehr über die beiden erfahrt ihr unter: http://www.familientrauerbegleitung.de/
  • 20 Uhr 01″…ein Stück untröstlich“ Jahrestag Mit „…ein Stück untröstlich“ präsentiert Anja Pawlowski eine Hörbuch-Version ihres Blogs. Seit Juli 2017 schreibt sie auf ihrem Blog über ihre Gedanken zu Trauer, Tod und Sterben. Trotz schwerer Schicksalsschläge schaut sie immer auf das, was sie dem Leben an Positivem abgewinnen kann. „Auf der anderen Seite der Trauer versteckt sich die Lebensfreude vor uns und wartet darauf, nach und nach entdeckt zu werden.“ (Anja Pawlowski) Manchmal ist es heilsam, wenn man sich in seiner Trauer erlaubt, ein Stück untröstlich bleiben zu dürfen. Der Verstorbene darf fest im Herzen bleiben, auch wenn das eigene Leben weitergeht und sich verändert. In kurzen Episoden erzählt Anja, wie sie Ihre Trauer erlebt und verarbeitet. Titelmelodie: „Dat du min Leevsten büst“ arrangiert von Christine Lugmair
  • 21 Uhr 15 Talk about Tod Was tun wenn jemand stirbt? Meistens stellt man sich diese Frage erst, wenn ein Angehöriger gestorben ist. Dabei macht es sehr viel Sinn, sich früher mal ein paar Antworten zu Trauer, Tod und Abschied zu holen. Im Fall der Fälle ist man traurig, bestürzt und oft hilf- und ratlos. David Roth ist der Meinung, man kann sich auch auf einen Todesfall vorbereiten. Deshalb gibt er in seinem Podcast auf die häufigsten Fragen zu diesen Themen Antworten.
  • 22 Uhr 02 Traumreisen „Erholsamer Schlaf“ Die Traumreise „Erholsamer Schlaf“ habe ich entwickelt, damit du nach einem Verlust leichter ein- und durchschlafen kannst. Vor dem Einschlafen geht es darum, noch einmal liebevoll der Körper durchzuscannen, der einen weiteren Tag ohne deinen geliebten Menschen überstanden hat und so zu würdigen, was du heute geleistet hast und dich für den folgenden Tag zu stärken.
  • 23 Uhr 01 Musik tröstet, Musik versteht „Ganz behutsam“ Warum ist es wichtig, behutsam mit mir umzugehen? Wie kann Musik mir dabei helfen? Und welche Musik ist dafür geeignet? Vorgestellt wird das Klarinettenkonzert A-Dur, 2. Satz, von W.A. Mozart und eine moderne Komposition von Lyubomyr Shevchuk aus seiner Bandura-Music.

Dienstag

    • 0 Uhr 08 Sag doch mal Anja Pawlowski
    • 1 Uhr 01 Von Sinnbildern & Sinngeschichten „Sinn und Zweck von Sinnbildern“ Legenden, Mythen und Sinnbilder erzählen uns immer eine Geschichte mit tieferer Bedeutung. Sie vermitteln nicht nur was man sah oder erlebte, sondern auch was man damals wusste. Und wir finden darin auch die Sinnfragen des Menschen.
    • 2 Uhr 01 Night-Loop Hier hört ihr Musikwünsche von Trauer-Radio-HörerInnen, die euch helfen sollen, gut durch die Nacht zu kommen.
    • 3 Uhr 02 Night-Loop Eine Sammlung von HörerInnen-Wünschen, die einen gut durch die Nacht bringen kann.
    • 4 Uhr 03 Night-Loop Diese Musik soll euch gut durch die Nacht bringen.
    • 5 Uhr Lieder die trösten
    • 6 Uhr 11 Traumreisen: „Veränderung“
    • 7 Uhr 02 Talk about Tod Bestatter David Roth beantwortet Fragen zum Tod.
    • 8 Uhr 02 Musik tröstet, Musik versteht „Balsam für die Seele“ Was könnte Balsam für meine Seele sein? Neben ganz praktischen Tipps für deinen Alltag wird folgendes Musikstück vorgestellt: „Der Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saens. Besonderheit: das Musikstück wird in 3 verschiedenen Versionen gespielt, was ein ganz besonderes und intensives Hörerlebnis bietet.
    • 9 Uhr 08 Sag doch mal mit Anja Pawlowsik
    • 10 Uhr 02 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Heute lade ich euch ein zu einer meditativen Betrachtung, wie unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Lebenszyklus der Natur verwoben sind. Wir tauchen ein in den Rhythmus der Natur, begleitet mit Musik und atmosphärischen Klangwelten von MIKROMATIQUE. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/kreislauf-des-lebens/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=-SMCaBjBvBo
    • 11 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
    • 12 Uhr 09 Talk about Tod Lügen Tränen nicht? Am Grab sind Tränen meistens echt. Trauer ist ein Gefühl, das einen regelrecht überwältigen kann. Grundsätzlich sollte sich niemand seiner Tränen schämen und schon gar nicht, wenn man um einen geliebten Menschen trauert. Bestatter David Roth beantwortet Fragen zu Trauer und Tod.
    • 13 Uhr 02 Trauer ist Leben Stefan Weiller veranstaltet nicht einfach nur Konzerte, Stefan Weiller hat sich das Thema der „Letzten Lieder“ zu einem Lebensthema gemacht. Er geht in Hospize, erzählt die Geschichten der Sterbenden und ihrer Lebensmusik und webt all das – die Musik, die Geschichten, die Menschen, die Erinnerungen – zu einem dichten Erlebnis zusammen. Am 7. 4. (Sonntag) findet das Projekt „Letzte Lieder“ in Osnabrück statt – Anlass genug für den ebenfalls aus Osnabrück stammenden Trauerbegleiter und Trauerblogger Thomas Achenbach, ein zweiteiliges Interview mit Stefan Weiller zu führen. Ein Gespräch über Musik, über Hospize, über das Sterben (und am Rande auch über das Bahnfahren) – aber vor allem über das Leben. Teil Zwei folgt in Kürze.
    • 14 Uhr 01 Achtsamkeit und Selbstfürsorge – Loslassen In ihrer Sendung „Achtsamkeit und Selbstfürsorge“ geht Kim Fleckenstein auf die Themen Trauer und Krisen ein und begleitet uns durch hypnotherapeutische Reisen, die sehr hilfreich sein können. Auch sie hat tiefe und schmerzhafte Zeiten durchlebt, über die sie mit uns spricht und die sie unterstützend in ihre Arbeit bzw. in ihren Sendungen einfließen lässt.
    • 15 Uhr 23 Talk about Tod An welchen Toten kannst du dich lebhaft erinnern? Natürlich steht da an erster Stelle Fritz Roth, der im Jahr 2012 verstorbene Vater von David Roth. Auch er war Bestatter. Vater und Sohn und natürlich auch Schwester Hanna Roth haben die Branche revolutioniert. Abschied am offenen Sarg, ungewöhnliche Trauerfeiern und die Wiederbelebung alter Rituale haben den Umgang mit Trauer und Tod verändert. Den Tod zurück ins Leben zu holen, ist seit vielen Jahren für Familie Roth ein wichtiges Anliegen. Dabei soll auch dieser Podcast helfen. Hier beantwortet David Roth alle Fragen, die man zu Tod und Trauer stellen könnte. Wenn ihr Fragen habt, schickt sie einfach an info@puetz-roth.de.
    • 16 Uhr 02 Musik tröstet, Musik versteht „Balsam für die Seele“ Was könnte Balsam für meine Seele sein? Neben ganz praktischen Tipps für deinen Alltag wird folgendes Musikstück vorgestellt: „Der Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saens. Besonderheit: das Musikstück wird in 3 verschiedenen Versionen gespielt, was ein ganz besonderes und intensives Hörerlebnis bietet.
    • 17 Uhr 02 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Heute lade ich euch ein zu einer meditativen Betrachtung, wie unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Lebenszyklus der Natur verwoben sind. Wir tauchen ein in den Rhythmus der Natur, begleitet mit Musik und atmosphärischen Klangwelten von MIKROMATIQUE. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/kreislauf-des-lebens/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=-SMCaBjBvBo
    • 18 Uhr 02 Die Wundertüte Kreativ mit der Trauer umzugehen, was kann das bedeuten? Kreativität kann ein Rettungsanker sein, wenn die Wellen der Trauer hochschlagen. Vielleicht muss auch erst auf eine sanfte Dünung gewartet werden, ehe wir das, was uns geschehen ist und noch geschieht, kreativ verwandeln können. Wenn wir kreativ sind, sind wir lebendig und in Bewegung. Wichtig ist nicht so sehr das Ergebnis, das Einzige, was zählt, ist der Prozess. „Die Wundertüte“ regt in vier kleinen Episoden dazu an, ins Handeln zu kommen. Wir finden für den Schmerz und auch für die Liebe eigene Bilder. Und mit Bildern meine ich nicht unbedingt, zu malen. Ich meine auch kleine Rituale, zum Beispiel, wenn wir einen Stein an einen besonderen Platz legen, oder wenn wir einen Namen mit Hilfe eines Stöckchens in den Sand schreiben, immer geht es darum, auszudrücken, wie uns gerade ist. Zur Kreativität kann auch gehören, aufmerksam zu werden beim Ruf eines Falken und diesen Klang zu einer kleinen Bewegung zu formen, zum Beispiel zum Ablegen unserer Hand auf dem Herz.“
    • 19 Uhr 06 Sag doch mal Daniela Berg Diesmal zu Gast die Freie Theologin Daniela Berg. Wir sprechen über den Tod ihrer Tochter Marlene, die mit 15 Jahren an Krebs gestorben ist, ihre Trauer und über das Buch „Begreifen, was nicht ist“ was daraus entstanden ist.
    • 20 Uhr 02 „… ein Stück untröstlich“ – Durchhalten In dieser Folge teile ich ein paar Gedanken dazu, wie es ist, wenn man einfach nicht mehr kann. Wie kann man es schaffen, so ein Tief in Trauerzeiten auszuhalten? Und: kommt man da wieder hinaus? Wie kann das gehen? Dazu lese ich „Durchhänger“ und „Weitergehen“.
    • 21 Uhr 16 Talk about Tod Brauchen wir einen Koffer für die letzte Reise? Wir finden ja und schlagen vor, dass ihr mal darüber nachdenkt. Was würdet ihr mitnehmen, wenn ihr die letzte Reise antreten müsstet? Insgesamt 100 Leute – Frauen und Männer, alte und junge, Künstler und Handwerker, Prominente und Nicht-Prominente haben diese Frage schon für sich und uns beantwortet und einen Koffer gepackt, der sie auf der Reise aus diesem Leben begleiten könnte. „Ein Koffer für die letzte Reise“ ist der Titel eines Kunstprojektes, in dessen Rahmen wir aufforderten, sich zu besinnen: Auf die Endlichkeit des Lebens!
    • 22 Uhr 02 Traumreisen „Erholsamer Schlaf“ Die Traumreise „Erholsamer Schlaf“ habe ich entwickelt, damit du nach einem Verlust leichter ein- und durchschlafen kannst. Vor dem Einschlafen geht es darum, noch einmal liebevoll der Körper durchzuscannen, der einen weiteren Tag ohne deinen geliebten Menschen überstanden hat und so zu würdigen, was du heute geleistet hast und dich für den folgenden Tag zu stärken.
    • 23 Uhr 02 Musik tröstet, Musik versteht „Balsam für die Seele“ Was könnte Balsam für meine Seele sein? Neben ganz praktischen Tipps für deinen Alltag wird folgendes Musikstück vorgestellt: „Der Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saens. Besonderheit: das Musikstück wird in 3 verschiedenen Versionen gespielt, was ein ganz besonderes und intensives Hörerlebnis bietet.

Mittwoch

  • 0 Uhr 09 Sag doch mal Sarah Benz Im Gespräch mit Sarah Benz, Trauerbegleiterin, Bestatter-Assistentin und Musikerin unterhält sich mit mir über ihre Arbeit.
  • 1 Uhr 02 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Heute lade ich euch ein zu einer meditativen Betrachtung, wie unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Lebenszyklus der Natur verwoben sind. Wir tauchen ein in den Rhythmus der Natur, begleitet mit Musik und atmosphärischen Klangwelten von MIKROMATIQUE. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/kreislauf-des-lebens/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=-SMCaBjBvBo
  • 2 Uhr 01 Night-Loop Hier hört ihr Musikwünsche von Trauer-Radio-HörerInnen, die euch helfen sollen, gut durch die Nacht zu kommen.
  • 3 Uhr 02 Night-Loop Eine Sammlung von HörerInnen-Wünschen, die einen gut durch die Nacht bringen kann.
  • 4 Uhr 03 Night-Loop Diese Musik soll euch gut durch die Nacht bringen.
  • 5 Uhr Lieder die trösten
  • 6 Uhr 12 Traumreisen: „Ja zu deinem Weg“
  • 7 Uhr 03 Talk about Tod Bestatter David Roth beantwortet Fragen zum Tod. In dieser Episode geht es um das Totenhemd.
  • 8 Uhr 03 Musik tröstet, Musik versteht Die Wut in meinem Bauch! Zorn, Wut und Aggressionen sind oft Bestandteil eines Trauer-Weges. In dieser Sendung geht es „richtig zur Sache“. Warum es wichtig ist, sich mit diesen starken Gefühlen auseinanderzusetzen und wie Musik und eine Zeichentechnik „Neurografik“ dabei helfen können hört ihr in dieser Episode. Folgende Musiktitel sind Bestandteil der Sendung: „Mars“ aus „Planeten“ von Gustav Holst sowie die „O Fortuna“ aus „Carmina Burana“ von Carl Orff.
  • 9 Uhr 09 Sag doch mal mit Sarah Benz
  • 10 Uhr 03 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Beschreibung: Dass es immer einem Ende bedarf, damit auch Neues daraus hervorgeht, daran möchte ich in dieser Sendung gerne anknüpfen. Und es gibt eine kleine Premiere: ich lese euch aus meiner ersten Parabel „Der Traum einer Motte“. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/zwischen-ende-und-anfang/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=LUzeSRLUiy8&feature=youtu.be
  • 11 Uhr 01 Reisen mit Christa – Was Trauerreisen leisten könnenTrauerreisen, in denen Trauernde sich mit ihrem Schmerz zeigen dürfen, aber auch das Lachen nicht zu kurz kommt, sind hilfreich bei der Bewältigung des großen Schmerzes um den Verlust eines geliebten Menschen. Hier verstehen die Teilnehmer die Gefühle der anderen, denn sie sind alle in einer ähnlichen Situation. Hier begegnen wir uns, um gemeinsame Trauerarbeit zu machen, ein Trauerritual zu gestalten, um zu sprechen, um gemeinsam zu essen, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Hier ist Platz für Trauer und Freude. Rückzug ist möglich, wenn Sie es brauchen, denn wir sind alle individuell, auch in unserer Trauer. Alles kann, nichts muss. Ob diese Art der Trauerbewältigung hilfreich für Sie sein kann, finden Sie heraus, wenn Sie den Reisebericht von Christa anhören. Gerne beantwortet Sie auch Ihre Fragen unter: Zeit.T.Raum@Kabelmail.de oder Tel. 0 41 93 – 75 24 546.
  • 12 Uhr 10 Talk about Tod Werden uns die Toten gestohlen? Bestatter und Behörden übernehmen im Trauerfall das Kommando. Damit schaden sie den Trauernden oft mehr als sie ihnen helfen. Wie es anders gehen könnte, erfahrt ihr hier von David Roth. Der Bestatter beantwortet Fragen zum Tod in diesem Podcast und in seinem neuen Buch Das letzte Hemd hat viele Farben. Dieses Buch hat David Roth zusammen mit der Bestsellerautorin Sabine Bode geschrieben.
  • 13 Uhr 03 Trauer ist Leben Zweiter Teil des Interviews mit den Künstler und Journalisten Stefan Weiller. Denn der veranstaltet nicht einfach nur Konzerte, sondern er hat sich das Thema der „Letzten Lieder“ zu einem Lebensthema gemacht. Er geht in Hospize, erzählt die Geschichten der Sterbenden und ihrer Lebensmusik und webt all das – die Musik, die Geschichten, die Menschen, die Erinnerungen – zu einem dichten Erlebnis zusammen. Am 7. 4. (Sonntag) findet das Projekt „Letzte Lieder“ in Osnabrück statt – Anlass genug für den ebenfalls aus Osnabrück stammenden Trauerbegleiter und Trauerblogger Thomas Achenbach, ein zweiteiliges Interview mit Stefan Weiller zu führen. Ein Gespräch über Musik, über Hospize, über das Sterben (und am Rande auch über das Bahnfahren) – aber vor allem über das Leben. Teil Eins ist ebenfalls bereits im Programm von Laut.fm und immer zu finden unter: http://www.trauer-radio.de.
  • 14 Uhr 02 Achtsamkeit und Selbstfürsorge – Panikattacken In ihrer Sendung „Achtsamkeit und Selbstfürsorge“ geht Kim Fleckenstein auf die Themen Trauer und Krisen ein und begleitet uns durch hypnotherapeutische Reisen, die sehr hilfreich sein können. Auch sie hat tiefe und schmerzhafte Zeiten durchlebt, über die sie mit uns spricht und die sie unterstützend in ihre Arbeit bzw. in ihren Sendungen einfließen lässt.
  • 15 Uhr 12 Sag doch mal mit Ulrich Schaffer 1. Teil
  • 16 Uhr 03 Musik tröstet, Musik versteht Die Wut in meinem Bauch! Zorn, Wut und Aggressionen sind oft Bestandteil eines Trauer-Weges. In dieser Sendung geht es „richtig zur Sache“. Warum es wichtig ist, sich mit diesen starken Gefühlen auseinanderzusetzen und wie Musik und eine Zeichentechnik „Neurografik“ dabei helfen können hört ihr in dieser Episode. Folgende Musiktitel sind Bestandteil der Sendung: „Mars“ aus „Planeten“ von Gustav Holst sowie die „O Fortuna“ aus „Carmina Burana“ von Carl Orff.
  • 17 Uhr 03 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Beschreibung: Dass es immer einem Ende bedarf, damit auch Neues daraus hervorgeht, daran möchte ich in dieser Sendung gerne anknüpfen. Und es gibt eine kleine Premiere: ich lese euch aus meiner ersten Parabel „Der Traum einer Motte“. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/zwischen-ende-und-anfang/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=LUzeSRLUiy8&feature=youtu.be
  • 18 Uhr 01 Die Wundertüte Kreativ mit der Trauer umzugehen, was kann das bedeuten? Kreativität kann ein Rettungsanker sein, wenn die Wellen der Trauer hochschlagen. Vielleicht muss auch erst auf eine sanfte Dünung gewartet werden, ehe wir das, was uns geschehen ist und noch geschieht, kreativ verwandeln können. Wenn wir kreativ sind, sind wir lebendig und in Bewegung. Wichtig ist nicht so sehr das Ergebnis, das Einzige, was zählt, ist der Prozess. „Die Wundertüte“ regt in vier kleinen Episoden dazu an, ins Handeln zu kommen. Wir finden für den Schmerz und auch für die Liebe eigene Bilder. Und mit Bildern meine ich nicht unbedingt, zu malen. Ich meine auch kleine Rituale, zum Beispiel, wenn wir einen Stein an einen besonderen Platz legen, oder wenn wir einen Namen mit Hilfe eines Stöckchens in den Sand schreiben, immer geht es darum, auszudrücken, wie uns gerade ist. Zur Kreativität kann auch gehören, aufmerksam zu werden beim Ruf eines Falken und diesen Klang zu einer kleinen Bewegung zu formen, zum Beispiel zum Ablegen unserer Hand auf dem Herz.“
  • 19 Uhr 07 Sag doch mal Nicki Pawlow
  • 20 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 21 Uhr 17 Talk about Tod Welche Farbe hat das letzte Hemd? Eine spannende Frage. Mit unserem Kunstprojekt http://www.im-letzten-hemd.de liefern wir Antworten. Niemand muss heute mehr in einem weißen Totenleibchen unter die Erde. Man kann sich das letzte Hemd selbst aussuchen oder die Familie entscheiden lassen. Auf keinen Fall sollte man sich da irgendwelche Vorschriften machen lassen. David Roth erklärt heute, was es mit der von ihm und seiner Schwester Hanna initiierten Kunstaktion auf sich hat und erklärt, warum man sich keine weißen Totenhemdchen aufschwatzen lassen sollte.
  • 22 Uhr 02 Traumreisen „Erholsamer Schlaf“ Die Traumreise „Erholsamer Schlaf“ habe ich entwickelt, damit du nach einem Verlust leichter ein- und durchschlafen kannst. Vor dem Einschlafen geht es darum, noch einmal liebevoll der Körper durchzuscannen, der einen weiteren Tag ohne deinen geliebten Menschen überstanden hat und so zu würdigen, was du heute geleistet hast und dich für den folgenden Tag zu stärken.
  • 23 Uhr 03 Musik tröstet, Musik versteht Die Wut in meinem Bauch! Zorn, Wut und Aggressionen sind oft Bestandteil eines Trauer-Weges. In dieser Sendung geht es „richtig zur Sache“. Warum es wichtig ist, sich mit diesen starken Gefühlen auseinanderzusetzen und wie Musik und eine Zeichentechnik „Neurografik“ dabei helfen können hört ihr in dieser Episode. Folgende Musiktitel sind Bestandteil der Sendung: „Mars“ aus „Planeten“ von Gustav Holst sowie die „O Fortuna“ aus „Carmina Burana“ von Carl Orff.

Donnerstag

  • 0 Uhr 10 Sag doch mal Katy von Seelensport Katys Schwester wurde ermordet. Wir unterhalten uns darüber, wie sie dieser Schicksalsschlag verändert hat.
  • 1 Uhr 03 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Beschreibung: Dass es immer einem Ende bedarf, damit auch Neues daraus hervorgeht, daran möchte ich in dieser Sendung gerne anknüpfen. Und es gibt eine kleine Premiere: ich lese euch aus meiner ersten Parabel „Der Traum einer Motte“. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/zwischen-ende-und-anfang/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=LUzeSRLUiy8&feature=youtu.be
  • 2 Uhr 01 Night-Loop Hier hört ihr Musikwünsche von Trauer-Radio-HörerInnen, die euch helfen sollen, gut durch die Nacht zu kommen.
  • 3 Uhr 02 Night-Loop Eine Sammlung von HörerInnen-Wünschen, die einen gut durch die Nacht bringen kann.
  • 4 Uhr 03 Night-Loop Diese Musik soll euch gut durch die Nacht bringen.
  • 5 Uhr Lieder die trösten
  • 6 Uhr 01 Traumreisen „Begegnung im Park“ In der Traumreise „Begegnung im Park“ hast du die Möglichkeit, einen geliebten Menschen zu treffen, den du verloren hast und deine Sehnsucht, noch mal in Kontakt mit ihm zu kommen, sehr groß ist. Auf dieser Traumreise, wie in fast allen Traumreisen von Eva Terhorst, entführt sie dich in deinen inneren Garten in dem du an einem geschützten Ort diesen geliebten Menschen spüren und sprechen kannst.
  • 7 Uhr 04 Talk about Tod
  • 8 Uhr 04 Musik tröstet, Musik versteht Episode „es tut so weh“ Der Verlustschmerz kann sehr intensiv sein. Diese Sendung unterstützt dabei, diesen Gefühlen Raum zu geben und sie seelisch zu verarbeiten. Zu hören sind drei verschiedene Musikstücke: Das Oboen-Konzert von Marcello, die Air von J.S. Bach und die Czech Suite von A. Dvorak. Passende Gedichte ergänzen diese besondere Sendung.
  • 9 Uhr 10 Sag doch mal mit Katy von Seelensport
  • 10 Uhr 04 Simon Daum und seine Musik Zu Gast in meiner Sendung: Simon Daum, Musiker und Komponist. Aus seiner Feder stammt auch die Musik zum Lebensbaum-Trailer. Wir sprechen über freudige Momente im Leben, aber auch über schwierige Phasen, seinen musikalischen Weg und über das Leben mit MCS.
  • 11 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 12 Uhr 11 Talk about Tod Soll man Kinder mit zu einer Beerdigung nehmen? Bestatter und Trauerbegleiter David Roth ist überzeugt davon, dass man das tun sollte. Kinder gehen sehr viel unbefangener und natürlicher mit der Situation um, wenn man sie lässt. Auch wenn ein Geschwisterchen gestorben ist, sollte man Kinder Abschied nehmen lassen. Schlimm ist eigentlich nur für Kinder, wenn jemand einfach aus ihrem Leben verschwindet, ohne dass es dafür eine Erklärung gibt.
  • 13 Uhr 04 Trauer ist Leben 1/2 Diesmal gibt es Geschichten zu hören. Vorgelesene Geschichten. Denn in dieser neuen Episode von Trauer ist Leben, der Radiosendung des Trauerbegleiters Thomas Achenbach aus Osnabrück, geht es um Musik. Oder besser: Um Musik und Trauer. Und im zweiten Teil dann: Um Männer und Musik und Trauer. Noch einmal beleuchten wir das spannende Musik-und-Hospiz-Projekt „Letzte Lieder“ von Stefan Weiller – diesmal in Form einer Lesung aus dem dazugehörenden Buch (Edel-Verlag). Und weil es so gut passt, folgt ein Kapitel aus dem frisch erschienen Buch „Männer trauern anders… was ihnen hilf und gut tut“ (Patmos-Verlag) von Thomas Achenbach selbst. Auch hieraus eine kurze Lesung, wenn auch mit einem Kapitel, das einen kleinen Exkurs unternimmt und sich ebenfalls um Musik dreht – übrigens für Achenbach persönlich auch ein wichtiges Lebensthema. Aber hört selbst…
  • 14 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 15 Uhr 12 Sag doch mal mit Ulrich Schaffer 2. Teil
  • 16 Uhr 04 Musik tröstet, Musik versteht Episode „es tut so weh“ Der Verlustschmerz kann sehr intensiv sein. Diese Sendung unterstützt dabei, diesen Gefühlen Raum zu geben und sie seelisch zu verarbeiten. Zu hören sind drei verschiedene Musikstücke: Das Oboen-Konzert von Marcello, die Air von J.S. Bach und die Czech Suite von A. Dvorak. Passende Gedichte ergänzen diese besondere Sendung.
  • 17 Uhr 04 Simon Daum und seine Musik Zu Gast in meiner Sendung: Simon Daum, Musiker und Komponist. Aus seiner Feder stammt auch die Musik zum Lebensbaum-Trailer. Wir sprechen über freudige Momente im Leben, aber auch über schwierige Phasen, seinen musikalischen Weg und über das Leben mit MCS.
  • 18 Uhr 02 Die Wundertüte Kreativ mit der Trauer umzugehen, was kann das bedeuten? Kreativität kann ein Rettungsanker sein, wenn die Wellen der Trauer hochschlagen. Vielleicht muss auch erst auf eine sanfte Dünung gewartet werden, ehe wir das, was uns geschehen ist und noch geschieht, kreativ verwandeln können. Wenn wir kreativ sind, sind wir lebendig und in Bewegung. Wichtig ist nicht so sehr das Ergebnis, das Einzige, was zählt, ist der Prozess. „Die Wundertüte“ regt in vier kleinen Episoden dazu an, ins Handeln zu kommen. Wir finden für den Schmerz und auch für die Liebe eigene Bilder. Und mit Bildern meine ich nicht unbedingt, zu malen. Ich meine auch kleine Rituale, zum Beispiel, wenn wir einen Stein an einen besonderen Platz legen, oder wenn wir einen Namen mit Hilfe eines Stöckchens in den Sand schreiben, immer geht es darum, auszudrücken, wie uns gerade ist. Zur Kreativität kann auch gehören, aufmerksam zu werden beim Ruf eines Falken und diesen Klang zu einer kleinen Bewegung zu formen, zum Beispiel zum Ablegen unserer Hand auf dem Herz.“
  • 19 Uhr 08 Sag doch mal Anja Pawlowski
  • 20 Uhr 02 „… ein Stück untröstlich“ – Durchhalten In dieser Folge teile ich ein paar Gedanken dazu, wie es ist, wenn man einfach nicht mehr kann. Wie kann man es schaffen, so ein Tief in Trauerzeiten auszuhalten? Und: kommt man da wieder hinaus? Wie kann das gehen? Dazu lese ich „Durchhänger“ und „Weitergehen“.
  • 21 Uhr 18 Talk about Tod Wie fühlt sich ein Toter an? Lässt sich gar nicht so leicht beantworten diese Frage. Das hängt von ganz verschiedenen Dingen ab. Was genau da eine Rolle spielt, das erfahrt ihr heute im neuen Podcast von Bestatter David Roth.
  • 22 Uhr 02 Traumreisen „Erholsamer Schlaf“ Die Traumreise „Erholsamer Schlaf“ habe ich entwickelt, damit du nach einem Verlust leichter ein- und durchschlafen kannst. Vor dem Einschlafen geht es darum, noch einmal liebevoll der Körper durchzuscannen, der einen weiteren Tag ohne deinen geliebten Menschen überstanden hat und so zu würdigen, was du heute geleistet hast und dich für den folgenden Tag zu stärken.
  • 23 Uhr 04 Musik tröstet, Musik versteht Episode „es tut so weh“ Der Verlustschmerz kann sehr intensiv sein. Diese Sendung unterstützt dabei, diesen Gefühlen Raum zu geben und sie seelisch zu verarbeiten. Zu hören sind drei verschiedene Musikstücke: Das Oboen-Konzert von Marcello, die Air von J.S. Bach und die Czech Suite von A. Dvorak. Passende Gedichte ergänzen diese besondere Sendung.

Freitag

  • 0 Uhr 11 Sag doch mal mit Anja Pawlowski
  • 1 Uhr 04 Simon Daum und seine Musik Zu Gast in meiner Sendung: Simon Daum, Musiker und Komponist. Aus seiner Feder stammt auch die Musik zum Lebensbaum-Trailer. Wir sprechen über freudige Momente im Leben, aber auch über schwierige Phasen, seinen musikalischen Weg und über das Leben mit MCS.
  • 2 Uhr 01 Night-Loop Hier hört ihr Musikwünsche von Trauer-Radio-HörerInnen, die euch helfen sollen, gut durch die Nacht zu kommen.
  • 3 Uhr 02 Night-Loop Eine Sammlung von HörerInnen-Wünschen, die einen gut durch die Nacht bringen kann.
  • 4 Uhr 03 Night-Loop Diese Musik soll euch gut durch die Nacht bringen.
  • 5 Uhr Lieder die trösten
  • 6 Uhr 11 Traumreisen: „Veränderung“
  • 7 Uhr 05 Talk about Tod Dürfen Hund und Herrchen in ein Grab? Eine wichtige Frage für alle, die einen Hund als treuen Begleiter an ihrer Seite haben. Und was ist mit Katzen, Schildkröten, Wellensittichen und Pferden? Kann man Haustiere (natürlich nach deren Tod) mit ins eigene Grab nehmen. Bestatter David Roth und Tierbestatterin Lea Schenker beantworten Fragen zum Tod.
  • 8 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 9 Uhr 11 Sag doch mal mit Anja Pawlowski
  • 10 Uhr 01 Von Sinnbildern & Sinngeschichten „Sinn und Zweck von Sinnbildern“ Legenden, Mythen und Sinnbilder erzählen uns immer eine Geschichte mit tieferer Bedeutung. Sie vermitteln nicht nur was man sah oder erlebte, sondern auch was man damals wusste. Und wir finden darin auch die Sinnfragen des Menschen.
  • 11 Uhr 01 Reisen mit Christa – Was Trauerreisen leisten könnenTrauerreisen, in denen Trauernde sich mit ihrem Schmerz zeigen dürfen, aber auch das Lachen nicht zu kurz kommt, sind hilfreich bei der Bewältigung des großen Schmerzes um den Verlust eines geliebten Menschen. Hier verstehen die Teilnehmer die Gefühle der anderen, denn sie sind alle in einer ähnlichen Situation. Hier begegnen wir uns, um gemeinsame Trauerarbeit zu machen, ein Trauerritual zu gestalten, um zu sprechen, um gemeinsam zu essen, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Hier ist Platz für Trauer und Freude. Rückzug ist möglich, wenn Sie es brauchen, denn wir sind alle individuell, auch in unserer Trauer. Alles kann, nichts muss. Ob diese Art der Trauerbewältigung hilfreich für Sie sein kann, finden Sie heraus, wenn Sie den Reisebericht von Christa anhören. Gerne beantwortet Sie auch Ihre Fragen unter: Zeit.T.Raum@Kabelmail.de oder Tel. 0 41 93 – 75 24 546.
  • 12 Uhr 12 Talk about Tod Bestatter und Trauerbegleiter David Roth ist überzeugt davon, dass es einen Unterscheid zwischen Trauer und Betroffenheit gibt. Trauer empfinden wir, wenn wir eine persönliche Beziehung zu einem Verstorbenen hatten. Der Tod eines Prominenten, den wir aus dem TV kannten, macht uns betroffen. Auch Betroffenheit kann sehr wehtun.
  • 13 Uhr 01 Trauer ist Leben Wie können wir mit Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise helfen, was können wir ihnen sagen? Was erleben Menschen, die einen geliebten anderen Menschen verloren haben, als hilfreich? Der aus Osnabrück stammende Trauerbegleiter und Trauerblogger Thomas Achenbach gibt in der Auftaktfolge seines neuen Podcasts „Trauer ist Leben“ ein paar erste Impulse und Anregungen – weitere werden folgen…
  • 14 Uhr 01 Achtsamkeit und Selbstfürsorge – Loslassen In ihrer Sendung „Achtsamkeit und Selbstfürsorge“ geht Kim Fleckenstein auf die Themen Trauer und Krisen ein und begleitet uns durch hypnotherapeutische Reisen, die sehr hilfreich sein können. Auch sie hat tiefe und schmerzhafte Zeiten durchlebt, über die sie mit uns spricht und die sie unterstützend in ihre Arbeit bzw. in ihren Sendungen einfließen lässt.
  • 15 Uhr 12 Sag doch mal mit Ulrich Schaffer Teil 1
  • 16 Uhr 01 Musik tröstet, Musik versteht „Ganz behutsam“ Warum ist es wichtig, behutsam mit mir umzugehen? Wie kann Musik mir dabei helfen? Und welche Musik ist dafür geeignet? Vorgestellt wird das Klarinettenkonzert A-Dur, 2. Satz, von W.A. Mozart und eine moderne Komposition von Lyubomyr Shevchuk aus seiner Bandura-Music.
  • 17 Uhr 01 Von Sinnbildern & Sinngeschichten „Sinn und Zweck von Sinnbildern“ Legenden, Mythen und Sinnbilder erzählen uns immer eine Geschichte mit tieferer Bedeutung. Sie vermitteln nicht nur was man sah oder erlebte, sondern auch was man damals wusste. Und wir finden darin auch die Sinnfragen des Menschen.
  • 18 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 19 Uhr 09 Sag doch mal Sarah Benz Im Gespräch mit Sarah Benz, Trauerbegleiterin, Bestatter-Assistentin und Musikerin unterhält sich mit mir über ihre Arbeit.
  • 20 Uhr 01″…ein Stück untröstlich“ Jahrestag Mit „…ein Stück untröstlich“ präsentiert Anja Pawlowski eine Hörbuch-Version ihres Blogs. Seit Juli 2017 schreibt sie auf ihrem Blog über ihre Gedanken zu Trauer, Tod und Sterben. Trotz schwerer Schicksalsschläge schaut sie immer auf das, was sie dem Leben an Positivem abgewinnen kann. „Auf der anderen Seite der Trauer versteckt sich die Lebensfreude vor uns und wartet darauf, nach und nach entdeckt zu werden.“ (Anja Pawlowski) Manchmal ist es heilsam, wenn man sich in seiner Trauer erlaubt, ein Stück untröstlich bleiben zu dürfen. Der Verstorbene darf fest im Herzen bleiben, auch wenn das eigene Leben weitergeht und sich verändert. In kurzen Episoden erzählt Anja, wie sie Ihre Trauer erlebt und verarbeitet. Titelmelodie: „Dat du min Leevsten büst“ arrangiert von Christine Lugmair
  • 21 Uhr 19 Talk about Tod Warum ist ein Friedhof ein guter Platz für einen Kindergarten? Es gibt nicht wenige Friedhöfe, die Kinder nur in Begleitung ihrer Eltern betreten dürfen. David Roth hält das für falsch. Für ihn sind Kinder sehr gute Trauerbegleiter, da sie mit Trauernden unbefangen und ohne falsche Rücksichtnahme umgehen. Auf David Roths Friedhof in Bergisch Gladbach gibt es sogar einen Kindergarten.
  • 22 Uhr 02 Traumreisen „Erholsamer Schlaf“ Die Traumreise „Erholsamer Schlaf“ habe ich entwickelt, damit du nach einem Verlust leichter ein- und durchschlafen kannst. Vor dem Einschlafen geht es darum, noch einmal liebevoll der Körper durchzuscannen, der einen weiteren Tag ohne deinen geliebten Menschen überstanden hat und so zu würdigen, was du heute geleistet hast und dich für den folgenden Tag zu stärken.
  • 23 Uhr 01 Musik tröstet, Musik versteht „Ganz behutsam“ Warum ist es wichtig, behutsam mit mir umzugehen? Wie kann Musik mir dabei helfen? Und welche Musik ist dafür geeignet? Vorgestellt wird das Klarinettenkonzert A-Dur, 2. Satz, von W.A. Mozart und eine moderne Komposition von Lyubomyr Shevchuk aus seiner Bandura-Music.

Samstag

  • 0 Uhr 12 Sag doch mal mit Ulrich Schaffer Teil 1
  • 1 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 2 Uhr 01 Night-Loop Hier hört ihr Musikwünsche von Trauer-Radio-HörerInnen, die euch helfen sollen, gut durch die Nacht zu kommen.
  • 3 Uhr 02 Night-Loop Eine Sammlung von HörerInnen-Wünschen, die einen gut durch die Nacht bringen kann.
  • 4 Uhr 03 Night-Loop Diese Musik soll euch gut durch die Nacht bringen.
  • 5 Uhr Lieder die trösten
  • 6 Uhr 12 Traumreisen: „Ja zu deinem Weg“
  • 7 Uhr 06 Talk about Tod Was kostet ein Sarg? Darüber macht man sich keine Gedanken, bis man einen braucht. Leider kann das schneller gehen als einem lieb ist. Deshalb nicht die Augen verschließen vor den Dingen, die sowieso irgendwann auf einen zukommen (Tod der Eltern z.B.).
  • 8 Uhr 02 Musik tröstet, Musik versteht „Balsam für die Seele“ Was könnte Balsam für meine Seele sein? Neben ganz praktischen Tipps für deinen Alltag wird folgendes Musikstück vorgestellt: „Der Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saens. Besonderheit: das Musikstück wird in 3 verschiedenen Versionen gespielt, was ein ganz besonderes und intensives Hörerlebnis bietet.
  • 9 Uhr 12 Sag doch mal mit Ulrich Schaffer Teil 1
  • 10 Uhr 02 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Heute lade ich euch ein zu einer meditativen Betrachtung, wie unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Lebenszyklus der Natur verwoben sind. Wir tauchen ein in den Rhythmus der Natur, begleitet mit Musik und atmosphärischen Klangwelten von MIKROMATIQUE. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/kreislauf-des-lebens/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=-SMCaBjBvBo
  • 11 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 12 Uhr 13 Talk about Tod Bestatter und Trauerbegleiter David Roth ist überzeugt davon, dass es einen Unterscheid zwischen Trauer und Betroffenheit gibt. Trauer empfinden wir, wenn wir eine persönliche Beziehung zu einem Verstorbenen hatten. Der Tod eines Prominenten, den wir aus dem TV kannten, macht uns betroffen. Auch Betroffenheit kann sehr wehtun.
  • 13 Uhr 02 Trauer ist Leben Stefan Weiller veranstaltet nicht einfach nur Konzerte, Stefan Weiller hat sich das Thema der „Letzten Lieder“ zu einem Lebensthema gemacht. Er geht in Hospize, erzählt die Geschichten der Sterbenden und ihrer Lebensmusik und webt all das – die Musik, die Geschichten, die Menschen, die Erinnerungen – zu einem dichten Erlebnis zusammen. Am 7. 4. (Sonntag) findet das Projekt „Letzte Lieder“ in Osnabrück statt – Anlass genug für den ebenfalls aus Osnabrück stammenden Trauerbegleiter und Trauerblogger Thomas Achenbach, ein zweiteiliges Interview mit Stefan Weiller zu führen. Ein Gespräch über Musik, über Hospize, über das Sterben (und am Rande auch über das Bahnfahren) – aber vor allem über das Leben. Teil Zwei folgt in Kürze.
  • 14 Uhr 02 Achtsamkeit und Selbstfürsorge – Panikattacken In ihrer Sendung „Achtsamkeit und Selbstfürsorge“ geht Kim Fleckenstein auf die Themen Trauer und Krisen ein und begleitet uns durch hypnotherapeutische Reisen, die sehr hilfreich sein können. Auch sie hat tiefe und schmerzhafte Zeiten durchlebt, über die sie mit uns spricht und die sie unterstützend in ihre Arbeit bzw. in ihren Sendungen einfließen lässt.
  • 15 Uhr 12 Sag doch mal mit Ulrich Schaffer Teil 2
  • 16 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 17 Uhr 02 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Heute lade ich euch ein zu einer meditativen Betrachtung, wie unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Lebenszyklus der Natur verwoben sind. Wir tauchen ein in den Rhythmus der Natur, begleitet mit Musik und atmosphärischen Klangwelten von MIKROMATIQUE. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/kreislauf-des-lebens/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=-SMCaBjBvBo
  • 18 Uhr 02 Die Wundertüte Kreativ mit der Trauer umzugehen, was kann das bedeuten? Kreativität kann ein Rettungsanker sein, wenn die Wellen der Trauer hochschlagen. Vielleicht muss auch erst auf eine sanfte Dünung gewartet werden, ehe wir das, was uns geschehen ist und noch geschieht, kreativ verwandeln können. Wenn wir kreativ sind, sind wir lebendig und in Bewegung. Wichtig ist nicht so sehr das Ergebnis, das Einzige, was zählt, ist der Prozess. „Die Wundertüte“ regt in vier kleinen Episoden dazu an, ins Handeln zu kommen. Wir finden für den Schmerz und auch für die Liebe eigene Bilder. Und mit Bildern meine ich nicht unbedingt, zu malen. Ich meine auch kleine Rituale, zum Beispiel, wenn wir einen Stein an einen besonderen Platz legen, oder wenn wir einen Namen mit Hilfe eines Stöckchens in den Sand schreiben, immer geht es darum, auszudrücken, wie uns gerade ist. Zur Kreativität kann auch gehören, aufmerksam zu werden beim Ruf eines Falken und diesen Klang zu einer kleinen Bewegung zu formen, zum Beispiel zum Ablegen unserer Hand auf dem Herz.“
  • 19 Uhr 10 Sag doch mal Katy von Seelensport Katys Schwester wurde ermordet. Wir unterhalten uns darüber, wie sie dieser Schicksalsschlag verändert hat.
  • 20 Uhr 02 „… ein Stück untröstlich“ – Durchhalten In dieser Folge teile ich ein paar Gedanken dazu, wie es ist, wenn man einfach nicht mehr kann. Wie kann man es schaffen, so ein Tief in Trauerzeiten auszuhalten? Und: kommt man da wieder hinaus? Wie kann das gehen? Dazu lese ich „Durchhänger“ und „Weitergehen“.
  • 21 Uhr 20 Talk about Tod Talk about Tod – Episode 20 Wie riecht der Tod? Zugegeben, das ist eine eher unappetitliche Frage. Warum eigentlich? Die meisten kennen den Tod nur aus dem Fernsehen oder dem Kino und da riecht er nicht. Wir schauen nur Ermittlern zu, die sich was Weißes unter die Nase reiben oder gleich angewidert das Weite suchen. Wie der Tod wirklich riecht, erfahrt ihr hier im Podcast des Bestatters David Roth.
  • 22 Uhr 02 Traumreisen „Erholsamer Schlaf“ Die Traumreise „Erholsamer Schlaf“ habe ich entwickelt, damit du nach einem Verlust leichter ein- und durchschlafen kannst. Vor dem Einschlafen geht es darum, noch einmal liebevoll der Körper durchzuscannen, der einen weiteren Tag ohne deinen geliebten Menschen überstanden hat und so zu würdigen, was du heute geleistet hast und dich für den folgenden Tag zu stärken.
  • 23 Uhr 02 Musik tröstet, Musik versteht „Balsam für die Seele“ Was könnte Balsam für meine Seele sein? Neben ganz praktischen Tipps für deinen Alltag wird folgendes Musikstück vorgestellt: „Der Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saens. Besonderheit: das Musikstück wird in 3 verschiedenen Versionen gespielt, was ein ganz besonderes und intensives Hörerlebnis bietet.

Sonntag

  • 0 Uhr 12 Sag doch mal mit Ulrich Schaffer Teil 1
  • 1 Uhr 02 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Heute lade ich euch ein zu einer meditativen Betrachtung, wie unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Lebenszyklus der Natur verwoben sind. Wir tauchen ein in den Rhythmus der Natur, begleitet mit Musik und atmosphärischen Klangwelten von MIKROMATIQUE. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/kreislauf-des-lebens/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=-SMCaBjBvBo
  • 2 Uhr 01 Night-Loop Hier hört ihr Musikwünsche von Trauer-Radio-HörerInnen, die euch helfen sollen, gut durch die Nacht zu kommen.
  • 3 Uhr 02 Night-Loop Eine Sammlung von HörerInnen-Wünschen, die einen gut durch die Nacht bringen kann.
  • 4 Uhr 03 Night-Loop Diese Musik soll euch gut durch die Nacht bringen.
  • 5 Uhr Lieder die trösten
  • 6 Uhr 01 Traumreisen „Begegnung im Park“ In der Traumreise „Begegnung im Park“ hast du die Möglichkeit, einen geliebten Menschen zu treffen, den du verloren hast und deine Sehnsucht, noch mal in Kontakt mit ihm zu kommen, sehr groß ist. Auf dieser Traumreise, wie in fast allen Traumreisen von Eva Terhorst, entführt sie dich in deinen inneren Garten in dem du an einem geschützten Ort diesen geliebten Menschen spüren und sprechen kannst.
  • 7 Uhr 07 Talk about Tod Nicht für Immer. Aber eine bestimmte Zeit schon. Früher war es normal, die Toten in den eigenen vier Wänden aufzubahren. Warum ein Abschied zuhause am offenen Sarg uns auch heute noch gut tun würde, diese und viele andere Fragen zu Tod und Trauer beantwortet der Bestatter David Roth.
  • 8 Uhr 03 Musik tröstet, Musik versteht Die Wut in meinem Bauch! Zorn, Wut und Aggressionen sind oft Bestandteil eines Trauer-Weges. In dieser Sendung geht es „richtig zur Sache“. Warum es wichtig ist, sich mit diesen starken Gefühlen auseinanderzusetzen und wie Musik und eine Zeichentechnik „Neurografik“ dabei helfen können hört ihr in dieser Episode. Folgende Musiktitel sind Bestandteil der Sendung: „Mars“ aus „Planeten“ von Gustav Holst sowie die „O Fortuna“ aus „Carmina Burana“ von Carl Orff.
  • 9 Uhr 12 Sag doch mal mit Ulrich Schaffer Teil 2
  • 10 Uhr 03 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Beschreibung: Dass es immer einem Ende bedarf, damit auch Neues daraus hervorgeht, daran möchte ich in dieser Sendung gerne anknüpfen. Und es gibt eine kleine Premiere: ich lese euch aus meiner ersten Parabel „Der Traum einer Motte“. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/zwischen-ende-und-anfang/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=LUzeSRLUiy8&feature=youtu.be
  • 11 Uhr 01 Reisen mit Christa – Was Trauerreisen leisten könnenTrauerreisen, in denen Trauernde sich mit ihrem Schmerz zeigen dürfen, aber auch das Lachen nicht zu kurz kommt, sind hilfreich bei der Bewältigung des großen Schmerzes um den Verlust eines geliebten Menschen. Hier verstehen die Teilnehmer die Gefühle der anderen, denn sie sind alle in einer ähnlichen Situation. Hier begegnen wir uns, um gemeinsame Trauerarbeit zu machen, ein Trauerritual zu gestalten, um zu sprechen, um gemeinsam zu essen, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Hier ist Platz für Trauer und Freude. Rückzug ist möglich, wenn Sie es brauchen, denn wir sind alle individuell, auch in unserer Trauer. Alles kann, nichts muss. Ob diese Art der Trauerbewältigung hilfreich für Sie sein kann, finden Sie heraus, wenn Sie den Reisebericht von Christa anhören. Gerne beantwortet Sie auch Ihre Fragen unter: Zeit.T.Raum@Kabelmail.de oder Tel. 0 41 93 – 75 24 546.
  • 12 Uhr 14 Talk about Tod Unsere Friedhöfe werden immer trostloser. Es gibt zu viele Regeln und zu wenig Raum selbst über Grab und Grabpflege zu entscheiden. Bestatter David Roth gehört Deutschlands erster und bisher einziger privater Friedhof. In den Gärten der Bestattung ist es möglich, Grab und Begräbnis frei von behördlich verordneten Regeln, ganz nach den persönlichen Bedürfnissen, zu gestalten.
  • 13 Uhr 03 Trauer ist Leben Zweiter Teil des Interviews mit den Künstler und Journalisten Stefan Weiller. Denn der veranstaltet nicht einfach nur Konzerte, sondern er hat sich das Thema der „Letzten Lieder“ zu einem Lebensthema gemacht. Er geht in Hospize, erzählt die Geschichten der Sterbenden und ihrer Lebensmusik und webt all das – die Musik, die Geschichten, die Menschen, die Erinnerungen – zu einem dichten Erlebnis zusammen. Am 7. 4. (Sonntag) findet das Projekt „Letzte Lieder“ in Osnabrück statt – Anlass genug für den ebenfalls aus Osnabrück stammenden Trauerbegleiter und Trauerblogger Thomas Achenbach, ein zweiteiliges Interview mit Stefan Weiller zu führen. Ein Gespräch über Musik, über Hospize, über das Sterben (und am Rande auch über das Bahnfahren) – aber vor allem über das Leben. Teil Eins ist ebenfalls bereits im Programm von Laut.fm und immer zu finden unter: http://www.trauer-radio.de.
  • 14 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
  • 15 Uhr Lieder die trösten
  • 16 Uhr 03 Musik tröstet, Musik versteht Die Wut in meinem Bauch! Zorn, Wut und Aggressionen sind oft Bestandteil eines Trauer-Weges. In dieser Sendung geht es „richtig zur Sache“. Warum es wichtig ist, sich mit diesen starken Gefühlen auseinanderzusetzen und wie Musik und eine Zeichentechnik „Neurografik“ dabei helfen können hört ihr in dieser Episode. Folgende Musiktitel sind Bestandteil der Sendung: „Mars“ aus „Planeten“ von Gustav Holst sowie die „O Fortuna“ aus „Carmina Burana“ von Carl Orff.
  • 17 Uhr 03 Von Sinnbildern und Sinngeschichten Beschreibung: Dass es immer einem Ende bedarf, damit auch Neues daraus hervorgeht, daran möchte ich in dieser Sendung gerne anknüpfen. Und es gibt eine kleine Premiere: ich lese euch aus meiner ersten Parabel „Der Traum einer Motte“. Shownotes: https://www.michaela-mielke.de/zwischen-ende-und-anfang/ Link zum Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=LUzeSRLUiy8&feature=youtu.be
  • 18 Uhr 01 Die Wundertüte Kreativ mit der Trauer umzugehen, was kann das bedeuten? Kreativität kann ein Rettungsanker sein, wenn die Wellen der Trauer hochschlagen. Vielleicht muss auch erst auf eine sanfte Dünung gewartet werden, ehe wir das, was uns geschehen ist und noch geschieht, kreativ verwandeln können. Wenn wir kreativ sind, sind wir lebendig und in Bewegung. Wichtig ist nicht so sehr das Ergebnis, das Einzige, was zählt, ist der Prozess. „Die Wundertüte“ regt in vier kleinen Episoden dazu an, ins Handeln zu kommen. Wir finden für den Schmerz und auch für die Liebe eigene Bilder. Und mit Bildern meine ich nicht unbedingt, zu malen. Ich meine auch kleine Rituale, zum Beispiel, wenn wir einen Stein an einen besonderen Platz legen, oder wenn wir einen Namen mit Hilfe eines Stöckchens in den Sand schreiben, immer geht es darum, auszudrücken, wie uns gerade ist. Zur Kreativität kann auch gehören, aufmerksam zu werden beim Ruf eines Falken und diesen Klang zu einer kleinen Bewegung zu formen, zum Beispiel zum Ablegen unserer Hand auf dem Herz.“
  • 19 Uhr 11 Sag doch mal Alexandra Eyrich Ich unterhalte mich mit der Bambergerin Alexandra Eyrich. Sie hat die pädagogische und künstlerische Leitung der Akademie Vielfalt de luxe für Märchen, Pädagogik und Kultur in ihrer Heimatstadt inne und ist vom Verband der Erzählerinnen und Erzähler e.V. (VEE) als professionelle Erzählerin zertifiziert. Unterwegs im gesamt deutschsprachigen Raum ist sie als Meisterin der (Selbst-) Inszenierung innerhalb verschiedener (Groß-) Veranstaltungen sowohl im künstlerischen Alleingang, als auch in Kooperation mit anderen Künstlern und Kunstformen zu hören, zu sehen und zu erleben. Hinter der Bamberger Trauerinitiative „ZwischenGeZeiten“ für Kinder, Jugendliche und Familien steht ebenfalls ihr Name und ist mit dem Trauerbegleitungskonzept in Kombination mit professioneller Kunst, Kultur und Pädagogik im Süden Deutschlands einzigartig. http://www.vielfalt-deluxe.de http://www.zwischen-gezeiten.de
  • 20 Uhr 01″…ein Stück untröstlich“ Jahrestag Mit „…ein Stück untröstlich“ präsentiert Anja Pawlowski eine Hörbuch-Version ihres Blogs. Seit Juli 2017 schreibt sie auf ihrem Blog über ihre Gedanken zu Trauer, Tod und Sterben. Trotz schwerer Schicksalsschläge schaut sie immer auf das, was sie dem Leben an Positivem abgewinnen kann. „Auf der anderen Seite der Trauer versteckt sich die Lebensfreude vor uns und wartet darauf, nach und nach entdeckt zu werden.“ (Anja Pawlowski) Manchmal ist es heilsam, wenn man sich in seiner Trauer erlaubt, ein Stück untröstlich bleiben zu dürfen. Der Verstorbene darf fest im Herzen bleiben, auch wenn das eigene Leben weitergeht und sich verändert. In kurzen Episoden erzählt Anja, wie sie Ihre Trauer erlebt und verarbeitet. Titelmelodie: „Dat du min Leevsten büst“ arrangiert von Christine Lugmair
  • 21 Uhr 21 Talk about Tod Hast du Angst vor dem Tod? Wie wird wohl der Bestatter David Roth diese Frage beantworten? Verändert sich die Einstellung zum Tod, wenn man jeden Tag mit ihm zu tun hat? Und warum kann man auch noch auf dem Sterbebett so etwas wie Genuss erleben? Diese Fragen beantwortet der Bestatter in seinem neuen Podcast.
  • 22 Uhr 02 Traumreisen „Erholsamer Schlaf“ Die Traumreise „Erholsamer Schlaf“ habe ich entwickelt, damit du nach einem Verlust leichter ein- und durchschlafen kannst. Vor dem Einschlafen geht es darum, noch einmal liebevoll der Körper durchzuscannen, der einen weiteren Tag ohne deinen geliebten Menschen überstanden hat und so zu würdigen, was du heute geleistet hast und dich für den folgenden Tag zu stärken.
  • 23 Uhr Du bleibst mir nah – Lieder in Zeiten der Trauer Es gibt einfachere Themen und sicher auch schönere. Wir beschäftigen uns nicht gerne mit dem Tod. Doch früher oder später tritt er in unser Leben, beraubt uns, überwältigt uns, hinterlässt Schmerz, Trauer, Sprachlosigkeit. Dieser Sprachlosigkeit möchte das Themenalbum „Du bleibst mir nah“ etwas entgegensetzen. Elf Lieder hat Klaus-André Eickhoff geschrieben, denen Texte aus dem Buch „Du bleibst mir nah – Tagebuch für Trauernde“ von Hans J.Zimmermann zugrunde liegen. Sie geben keine schnellen Antworten und versprechen keinen billigen Trost. Sie versuchen mit Worten und Melodien, Trauernde dort abholen, wo sie stehen: Plötzlich in einem Leben ohne diesen einen vertrauten Menschen. Sie fordern auf, sich bewusst der Erinnerung auszusetzen. Das tut weh. Aber es tut vor allem gut! Denn Trauer will durchlebt sein, ja, mühevoll, schmerzvoll. Erst dann kann aus Trauer Dankbarkeit werden. Musikalisch lebt die CD von einer Mischung aus Eickhoff-typischen Melodien am Flügel, sowie atmosphärisch extrem dichten und eigenständigen Arrangements von Wolfgang Zerbin, beides bereichert durch das außergewöhnliche und einfühlsame Cellospiel von Torsten Harder. Produziert von Wolfgang Zerbin, Michael Kusterer und Klaus-André Eickhoff für Comitari Verlag.
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